E-Invoicing in den VAE: Was ab 2026 auf Firmen zukommt

Die VAE führen schrittweise eine verpflichtende elektronische Rechnungsstellung (E-Invoicing) ein. Statt PDF per E-Mail werden Rechnungen in einem strukturierten Format über zugelassene Wege ausgetauscht. Hier liest du, was das praktisch für dich bedeutet.
Was E-Invoicing bedeutet
E-Invoicing ist mehr als eine PDF-Rechnung. Es geht um ein maschinenlesbares, strukturiertes Format (in den VAE auf Basis des PINT-AE-Standards), das automatisch verarbeitet und an die Steuerbehörde übermittelt werden kann.
Ab wann gilt es?
Die Einführung erfolgt in Phasen, beginnend mit größeren Unternehmen. Rechnungen, die vor dem Stichtag deiner Phase ausgestellt wurden, müssen in der Regel nicht nachträglich umgewandelt werden. Maßgeblich ist das jeweils kommunizierte Startdatum deiner Kategorie.
Was du jetzt tun solltest
- Stammdaten sauber halten: TRN, Adressen und Artikelangaben vollständig pflegen.
- Auf eine Software setzen, die strukturierte Formate erzeugen kann.
- Rechnungsnummern lückenlos und nachvollziehbar führen.
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Häufige Fragen
Muss ich alte Rechnungen nachträglich als E-Rechnung ausstellen?
In der Regel nein. Rechnungen vor dem Startdatum deiner Phase bleiben gültig. Entscheidend ist der Stichtag für deine Unternehmenskategorie.
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuerberatung.



